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Wie funktioniert das?

Die Grundeinheit einer Photovoltaikanlage ist das Solarmodul in dem zahlreiche Solarzellen elektrisch verschaltet werden.

Mehrere Module dieser Art werden zu einem Solargenerator verbunden.

Der hier produzierte Gleichstrom wird über Gleichstromleitungen zu einem sogenannten Wechselrichter geleitet, der den Gleichstrom in Wechselstrom wandelt.

Über einen Stromzähler wird dieser Wechselstrom ins öffentliche Stromnetz eingespeist.

Soll der Strom anteilig selbst genutzt werden, wird ein zweiter Zähler benötigt, der den Strombezug aus der eigenen Anlage registriert.

Inzwischen sind auch elektronische Kombinationszähler auf dem Markt erhältlich, die sowohl die Einspeisung, als auch die Eigennutzung dokumentieren.

Als Betreiber einer Photovoltaikanlage unterliegt man, wie alle Unternehmer - der Umsatzsteuerpflicht.

Aktuell prüft das Bundesumwelt- und Finanzministerium, wie die einzelnen Modellfälle umsatzsteuerrechtlich zu behandeln sind. Wir halten Sie über die ausstehenden Entscheidungen hier auf dem Laufenden.

Wir empfehlen in jedem Falle, bei der Planung einer Neu-Anlage die spätere Eigennutzung des Stroms baulich vorzusehen. So kann man als Betreiber auf die jeweilig günstigeren Förderungsmodelle umstellen, wenn es an der Zeit ist.